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Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel

Eine Ausstellung zur Geschichte der deutschen Einheit

Konzeption und Text: Stefan Wolle. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer 

Die Ausstellung „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel“  widmet sich dem Alltag der deutschen Einheit seit 1990. Die 20 Tafeln umfassende Ausstellung steht ab 18. März 2020 als Poster-Set im Format DIN A1 für die historisch-politische Bildung zur Verfügung. Auf den Ausstellungstafeln verlinken QR-Codes auf Zeitzeugeninterviews des NDR. Drei Ergänzungstafeln des Online-Portals Statista präsentieren die wichtigsten Zahlen und Fakten zu den Entwicklungen seit 1990. Im Zentrum der Schau stehen die Umbruchserfahrungen der Ostdeutschen. Deren Lebenswelten hatten sich mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 grundlegend verändert.  Autor der Ausstellung ist der Historiker und Publizist Stefan Wolle. Herausgeber sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer

"Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel" schließt an die vom Ostbeauftragten und der Bundesstiftung herausgegebene Ausstellung "Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit" an. Die seit Juli 2019 als Poster-Set lieferbare Schau wirft mit ihren 20 Tafeln Schlaglichter auf auf die Jahre 1989/90.

Bitte beachten Sie auch unseren Jugendwettbewerb Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit. Er lädt junge Menschen zwischen 14 und 19 Jahren in Ost- und Westdeutschland dazu ein, sich mit der Lokalgeschichte seit 1990 auseinanderzusetzen.

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